Kurse für Internet-, PC und Smartphone-Nutzer/innen

In Freiburg gibt es ein großes Angebot an Hilfestellung. Diese finden in Begegnungszentren, Quartierstreffs und Bildungseinrichtungen statt. Weiter werden Treffen zum Austausch sowie Beratung bei Problemen der Nutzung angeboten.
Die Liste mit den Angeboten finden Sie beim Seniorenbüro:
Internet, PC, Handy, Tablet, und PC-Kurse für Senioren in Freiburg

Computerunterstützung für Seniorinnen und Senioren

Niederschwellige Computerhilfe für AnfängerInnen

Die Infothek der Stadtbibliothek bietet allen Besuchern öffentliche Internetzugänge. Neulinge, die keinen eigenen Rechner besitzen, können sich überdies für die neue Technik fit machen lassen. Organisation und Ansprechpartner ist Ulrike Kraß bei der Stadtbibliothek am Münsterplatz 17. Sie ist erreichbar unter Tel. 0761/201 2205 und per
E-mail: ulrike.krass@stadt.freiburg.de

Die Stadtbibliothek erweitert damit den Zugang zu Wissen und Information, zur kulturellen Bildung und zur Medienkompetenz.

Internet-Plattformen für 60+

 www.seniorentreff.de

ist ein Internetforum mit 13.000 Mitgliedern, die täglich zu den unterschiedlichsten Themen miteinander kommunizieren: Von Rezepten über Reisen bis zu selbstverfassten Gedichten - es gibt kaum etwas das nicht vertreten ist.

www.herbstzeit.de

ein kostenloses Informations- und Kommunikationsangebot für Menschen im besten Alter, das sich von bestehenden Angeboten unterscheidet. Dabei orientieren sich die Inhalte an neuen Bildern des Älterwerdens. Das traditionelle Seniorenbild soll ersetzt werden durch realistische, attraktive und zeitgemäße Bilder und Wünsche der Generation 50plus.

Seniorentelefon - Smartphone

Seniorentelefon ( Festnetz)mit Fototasten!

Sehr großen Tasten und Schnellwahltasten mit Bild , die bei diesem Seniorentelefon angenehm weit auseinander liegen. Das dürfte für Leute mit Sehschwächen sicherlich von Vorteil sein.

Wer Probleme mit dem Gehör hat, wird sich über den sehr laut einstellbaren Klingelton freuen. Hinzu kommt eine gut sichtbare LED-Anzeige, die das Klingeln des Telefons visuell signalisiert.

Selbstverständlich ist das Seniorentelefon auch zu Hörgeräten kompatibel.

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Smartphone-Checkliste für Einsteiger
Immer mehr ältere Menschen nutzen Smartphones. Beweggründe sind neben der Erreichbarkeit und Sicherheit auch die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten. Der Wunsch von Senioren, am digitalen Leben teilzunehmen, wird vielfach unterschätzt. Die für ältere Menschen sehr wichtige Teilhabe an der Gesellschaft wird durch spezielle Smartphones mit einfach gehaltenen Oberflächen und vereinfachter Navigation erleichtert. Der kostenlose Ratgeber „Einfach smart - moderne Mobiltelefone für Ältere“ gibt Tipps, worauf beim Kauf eines Smartphones zu achten ist und wie man den Umgang am besten erlernt.

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Telefonanbieter stellen Telefonnetz auf IP-Technik um

Bis 2018 stellen die Telekom und alle anderen Anbieter das alte Festnetz auf "Voice over Internet Protocol (VoIP)" um. Das bedeutet: Man telefoniert nicht mehr analog sondern digital übers Internet, was Vorteile bringt, aber auch den Nachteil hat, dass das Telefon bei einem Stromausfall unterbrochen wird. Deshalb sollte jeder Hausnotruf  für den Notfall mit einem Akku ausgestattet sein. Stromausfälle sind zwar selten, aber dennoch lässt sich das Restrisiko durch eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) auffangen. Konkret heißt das: Bei solchen Gerätekombinationen aus Router und Hausnotruf sichert im Notfall der Akku die Betriebsbereitschaft. Entsprechende USV-Produkte haben daher auch die meisten Dienste-Anbieter schon im Angebot.Fragen Sie Ihren Anbieter!

Außerdem ist die Umstellung mit einer Menge neuer Technik verbunden: Router verkabeln etc. Wer das nicht allein kann, den kostet der Techniker pro Stunde 100 Euro. Wer seine Einwilligung zum neuen Vertrag verweigert, erhält eine fristgerechte Kündigung.

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Telefonieren trotz Hörschädigung

Schwerhörige Menschen können mithilfe von Schriftdolmetschern selbst telefonieren. Dabei spechen oder schreiben sie selbst und die Worte werden simultan verschriftlicht. Per App, mit PC oder Smartphone nutzbar.

Mehr Infos:https://www.tess-relay-dienste.de/

Meldestelle "respect"

Wer strafbare, beleidugende oder rechte Posts im Internet findet, kann sich an 

http://www.demokratiezentrum-bw.de/meldestelle-respect/

wenden.

Design für sehbehinderte und sehende Menschen

Plattform leserlich.info erleichtert die Gestaltung von Print und Web

"Sehbehindertengerechtes Design" - da denkt man nicht unbedingt an attraktive Gestaltung. Ein bundesweites Projekt "Inklusives Design" will beweisen, dass Kommunikationsdesign sehbehindertengerecht und zugleich ansprechend für sehende Menschen sein kann. Auf der Plattform www.leserlich.info (Link öffnet in separatem Fenster) finden sich praxistaugliche Empfehlungen für die Gestaltung von Printprodukten und Webseiten.