Quartierstreffs in Freiburg

In Freiburg gibt es in zwölf Stadtvierteln eine formelle Quartiersarbeit, die sich für die Belange der jeweiligen Bewohnerschaft einsetzt. Dabei geht es vor allem darum, sozial benachteiligte Gruppen zu erreichen und zu unterstützen. Eingeführt wurde diese Form der Gemeinwesenarbeit, weil Quartiere häufig kleiner sind als Stadtteile. Sie haben ihre eigene Größe, Infrastruktur, Umgebung und Bewohnerschaft, so dass die Arbeit punktueller ansetzen kann.

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Quartiersarbeit will die Menschen in einem Stadtteil ermutigen, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen und greift Themen auf, die den Bewohnerinnen und Bewohner wichtig sind. Dazu vernetzen Quartiersarbeiterinnen und Quartiersarbeiter vor Ort Menschen und Institutionen, koordinieren Aktivitäten und Projekte, unterstützen bürgerschaftliches Engagement und fördern die Selbstorganisation. Oft wird die Quartiersarbeit von Quartiersräten, Sanierungsbeiräten oder anderen Gremien begleitet.
Zur Quartiersarbeit gehören eine Anlaufstelle (z.B. Quartiersbüro oder Stadtteiltreff) und Räume, in denen sich die Bewohnerinnen und Bewohner treffen können.

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Älter werden im Stadtteil

In Freiburg haben sich verschiedene Akteure in den Stadtteilen zu Initiativen zusammengetan, die das Thema ‚Älterwerden im Stadtteil‘ gemeinsam für Ihren Stadtteil aufnehmen und weiterentwickeln. Die Initiativen sind vernetzt im Stadtteil, haben eine feste Ansprechperson, aktive Akteure,regelmäßige Treffen und verfolgen formulierte Ziele.

Eine Öffnet externen Link in neuem FensterZusammenstellung des Seniorenbüros

Mehrgenerationenhaus EBW Freiburg

Erwachsenenbegegnungsstätte Freiburg-Weingarten (EBW)

Die Basis des MGH Freiburg ist die EBW, das in über 30 Jahren gewachsene sozio-kulturelle Zentrum des Stadtteils Weingarten. Offen für Menschen aller Nationalitäten und Weltanschauungen förderte die EBW mit ihren Angeboten und Aktivitäten ein gelingendes Zusammenleben im Stadtteil und darüber hinaus. Anregungen zu bürgerschaftlichem Engagement und zur Mitgestaltung des Lebens vor Ort stärkten die Stadtteilidentität und erhöhten die Lebensqualität.

Das MGH Freiburg wird die Sicht und Arbeitsweise der EBW fortsetzen und sich zu einem generationenübergreifenden Ort der Begegnung, Bildung und Kultur weiterentwickeln. Angestrebt ist die Schaffung eines sozialen Netzwerkes, in dem jede/r persönliche Fähigkeiten einbringen, Unterstützung bieten und erhalten kann. Der Grundgedanke des Mehrgenerationenhaus-Anliegens soll über Zuarbeit und Kooperationen mit Gruppierungen, Institutionen und Dienststellen über das MGH selbst und den Stadtteil hinaus in die Gesamtstadt ausstrahlen. In Verantwortung für das Gemeinwesen im Stadtteil tragen die Katholische Pfarrgemeinde St. Andreas und die evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde die EBW und das Mehrgenerationenhaus Freiburg.Unterstützt werden EBW und Mehrgenerationenhaus durch die Stadt Freiburg.

Mehrgenerationenhaus EBW Freiburg
Sulzburger Str. 18
79114 Freiburg
Tel.: 0761 49078-40
http://www.mehrgenerationenhaus-ebw-freiburg.de 

Generationen: stark

Starke Nachbarschaft - gemeinsam stark im Quartier

Mit dieser Seite wollen wir zu einem gemeinschaftlichen Miteinander aller Generationen und Kulturen in der Nachbarschaft ermutigen und inspirieren. Denn wenn NACHBARN sich kennen und ihre Möglichkeiten zusammen bringen gewinnen alle Beteiligten – generationenübergreifend.

Mehr dazu: http://freiburg-generationenstark.de/nachbarschaft/

 

 

 

Digital & lokal vernetzt - Nachbarschaftsplattformen

In Deutschland entsteht zurzeit ein vielfältiges Angebot an Nachbar-schaftsplattformen, die Menschen in ihrer Nachbarschaft digital vernetzen und vor Ort zusammenzubringen wollen. Über die Auswirkungen dieser Plattformen auf das soziale Zusammenleben und politische Engagement vor Ort ist bisher allerdings noch wenig bekannt. Ein vhw-Forschungsprojekt »Vernetzte Nachbarn« will diese Wissenslückeschließen. Mehr Infos: www.buergesellschaft.de