Das leben eben genießen!

„Wir bauen jedes Haus, als wäre es unser eigenes“, diesem Motto ist WeberHaus seit mehr als fünf Jahrzehnten treu. Im Jahr 2015 feiert das badischen Hausbauunternehmen sein 55-jähriges Bestehen. Firmengründer Hans Weber startete 1960 als Ein-Mann-Betrieb und verschrieb sich der Herstellung von Häusern in Holzrahmenbauweise. 1961 baute ein 22-jähriger badischer Zimmermeister das erste Fertighaus der Firma WeberHaus. Wer hätte damals gedacht, dass bis zum 55-jährigen Firmenjubiläum mehr als 34.000 Häuser dieser Bauweise geben wird? Bis heute sind Innovationen ein Markenzeichen des Hausbauunternehmens. Die Themen Energieeffizienz und der schonende Umgang mit Ressourcen standen dabei stets im Fokus. Niedrigenergie-Haus und Null-Heizenergie-Haus, Passivhaus und PlusEnergie-Hauskonzept lauteten die Entwicklungsschritte. Die Zukunft leben – das ist der Leitspruch des Fertighausherstellers. Seit 55 Jahren besteht das Unternehmen aus Rheinau-Linx damit erfolgreich am hart umkämpften Markt. Dazu gehört auch die Fachkompetenz im Bereich der Generationenfreundlichkeit im Eigenheim. Echte Nachhaltigkeit betrifft  den sozialen Wandel ebenso stark wie den weitsichtigen Umgang mit Ressourcen, Energie und Materialien.

Alle Altersgruppen streben nach höchstem Komfort

Auf Komfort ausgerichtet zu bauen bedeutet auch, sich ganz auf seine aktuellen und späteren Bedürfnisse einzustellen. So ist es zum Beispiel wichtig, dass es im Haus ein Gästezimmer mit separatem Badezimmer gibt. Damit ist immer eine Übernachtungsmöglichkeit für Kinder oder Enkel vorhanden. Dieses Zimmer kann aber auch einer Betreuungsperson zur Verfügung gestellt werden. Intelligent ist es zudem, wenn der Weg von der Garage zum Eingangsbereich nicht allzu weit ist. Dann können schwere Einkäufe schnell ins Haus getragen werden.

Schwellenlos und unbeschwert – auch eine Frage der Technik
Immer häufiger geschieht es, dass auch jüngere Menschen Komfort und Wohlfühlen im Blick haben, wenn es um das selbst geplante und gebaute Zuhause geht. Im eigenen Haus den Ruhestand bis ins hohe Alter genießen, das wünschen sich viele Menschen. Inzwischen wollen die Deutschen in der zweiten Lebenshälfte aber mehr als das. Sie legen Wert auf Bequemlichkeit im Alltag sowie sicher und komfortabel zu wohnen. Dazu gehören auch intelligente Steuerungssysteme, die mittels Software die Hausautomation übernehmen. Elektrische Rollläden und Jalousien sind ebenso angenehm zu bedienen, wie die Möglichkeit, die Schalter für das Licht unabhängig von Kabeln anbringen und versetzen zu lassen. Dies ist mit dem sogenannten Smart Home problemlos möglich. Wer ganz auf den Weg zum Schalter verzichten möchte, schaltet einfach per Smartphone oder Tablet das Licht im Haus an und aus.
Das Thema betrifft aufgrund des demografischen Wandels in Deutschland immer mehr Bundesbürger: Waren im Jahr 2009 von den rund 82 Millionen Menschen, die in Deutschland lebten, rund 21 Prozent 65 Jahre oder älter, so wird der Anteil der ab 65-Jährigen laut Statistischem Bundesamt 2030 voraussichtlich auf 29 Prozent der Bevölkerung ansteigen.

Gewachsene Ansprüche an verschiedene Lebenssituationen

Um ihre Wohnsituation ihren Bedürfnissen entsprechend zu gestalten, entscheiden sich immer mehr Deutsche für ein neues Haus. Manche von ihnen bauen zum ersten Mal in ihrem Leben, andere tauschen ihre bisherige Immobilie gegen ein neues Domizil, weil sie barrierefrei leben möchten. "Immer mehr Bauherren haben den Wunsch, den jetzigen Komfort und die späteren Notwendigkeiten zu berücksichtigen", sagt Klaus-Dieter Schwendemann von WeberHaus, "schmale Türen oder steile Treppen sind für sie passé."

Willkommen sind hingegen breite Türen ohne Schwellen, die keine Stolperfallen bergen und - wenn nötig - auch im Rollstuhl oder mit Rollator bequem passierbar sind. Auch das Badezimmer kann ein Leben lang eine Wohlfühloase bleiben, wenn man sich für eine bodengleiche Walk-In-Dusche mit viel Bewegungsfreiheit entscheidet. Und keine Frage, dass gerade schwellenlose Türen ein bedeutender Komfort- und Sicherheitsfaktor sind.

 

Mit Komfort auf zwei Etagen – für eine oder mehrere Generationen

Anspruchsvolle Bauherren schlagen gern einmal neue Wege ein - besonders wenn es darum geht, zwei oder mehr Wohnebenen miteinander zu verbinden. Vielfach setzen Senioren auf einen Treppenlift, um die "Herausforderung Treppe" zu bewältigen. Dieser kann, sofern beispielsweise keine Wendeltreppe eingebaut wurde, meist problemlos nachgerüstet werden. Wer aber neu baut, hat alle Möglichkeiten und kann von vorneherein einen Aufzug in sein Haus integrieren. Das ist praktisch, vor allem, wenn man daran denkt, wie häufig Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparats zu Einschränkungen beim Treppensteigen führen. Schon frühzeitig im Bauprozess an später und an mehr Komfort zu denken, ist kein Pessimismus, sondern eine realistische Einschätzung. Gute Beratung ist hier der Beginn einer zuverlässigen Planung, die alle Lebensphasen berücksichtigt. Zusammen mit einem verlässlichen Hausbau-Partner, ist es möglich, auf dem Feld der Zukunftsplanung Kompetenzen aufzubauen und sinnvoll einzusetzen. Mehr unter weberhaus.de im Internet.

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